Aussetzung der Bewilligungspflicht und Bewilligung von Teletherapie während der Pandemie (ab 8.April 2020)

Für die Dauer der COVID-19-Pandemie können erbrachte telemedizinische bzw. teletherapeutische Behandlungen mit der BVAEB, der ÖGK, der SVS und der KFA verrechnet werden. Die Bewilligungspflicht für ergotherapeutische Behandlungen ist derzeit bei der ÖGK und der BVAEB ausgesetzt, NICHT aber bei der SVS. Telemedizinische Behandlungen sind somit unter bestimmten Bedingungen den Face-to-Face-Behandlungen gleichgestellt - sowohl im Kassenbereich als auch hinsichtlich der Kostenerstattung.


Die Gültigkeit von ärztlichen Verordnungen für Behandlungen durch Physiotherapeuten, Ergotherapeuten oder Logopäden wurde seitens der ÖGK auf sechs Monate verlängert.

 

 

FÜR DIE DAUER DER COVID-19 PANDEMIE (Handungsempfehlung Stand 19.Mai 2020) BETREFFEND ERGOTHERAPEUTISCHER BEHANDLUNGEN IST EINE ERGOTHERAPIE VIA TELETHERAPIE ZU BEVORZUGEN!

Sollten SIe eine teletherapeutische Behandlung (auch weiterführend eines laufenden Durchganges) in Betracht ziehen nehmen Sie bitte Kontakt mit der jeweiligen Ergotherapeutin auf.



© 2020 Sabrina Morawetz